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Didaktische Leitung

Didaktische Leitung

Die Didaktische Leitung der Schule

Herzlich willkommen auf den Seiten der Didaktischen Leiterin, Birgit Pripnow am Gymnasium Lohbrügge!

B.Pripnow

Seit August 2015 bin ich als didaktische Leiterin für die Unterrichtsentwicklung an der Schule zuständig. Dies betrifft Schnittstellen der aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen mit dem Kerngeschäft Unterricht und allen damit verbundenen Personen. In Zusammenarbeit mit dem Schulleitungsteam und dem Kollegium arbeiten wir an dem Ziel, Unterricht kontinuierlich weiter zu entwickeln, um eine zunehmend selbstständige Arbeitsweise der Schüler zu erreichen.

Meine zentrale Aufgabe ist die Arbeit an Strukturen, die den Unterricht betreffen. Dabei begleite und unterstütze ich das Kollegium konzeptionell als auch organisatorisch, sorge für eine nachhaltige Verankerung von Ergebnissen im Schulalltag und überprüfe die laufenden Prozesse. Momentane Aufgabenschwerpunkte sind beispielsweise die Entwicklung von gemeinsamen Bewertungskriterien für die Mitarbeit im Unterricht, der Aufbau einer Feedbackkultur und die Weiterentwicklung der Fördermaßnahmen.

Am Wichtigsten bei all diesen Themen ist für mich die Zusammenarbeit im Kollegium sowie die Bereitschaft von Schulleitung und Kollegium, Prozesse und Ergebnisse immer wieder kritisch zu überdenken. Außerdem soll den Schülern die Chance gegeben werden, den Schulalltag aktiv mitzugestalten, in einer konstruktiven Atmosphäre arbeiten zu können und Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen.

Zur Kontaktaufnahme nutzen Sie gerne die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten unter dem entsprechenden Menüpunkt. |||| Lehrerfortbildung::

Lehrerfortbildung

Schule – der Ort des Lehrens und Lernens. Die Lehrer lehren und die Schüler lernen – nun, ganz so einseitig ist es schon lange nicht mehr. Lebenslanges Lernen heißt das Zauberwort und die Lehrer und Lehrerinnen des Gymnasiums Lohbrügge nehmen diese Herausforderung an. „Will man junge Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen, muss man zwangsläufig auch an sich arbeiten. Das ist ja das Schöne am Lehrerberuf, man ist selber ständig in Bewegung und bemüht, für die Schüler uptodate zu sein“, so eine Kollegin. „ Es versteht sich von selbst, dass die Jugendlichen darunter allerdings hin und wieder etwas anderes verstehen als wir…“, schmunzelt sie und macht sich auf den Weg, etwas über die Individualisierung im Matheunterricht anhand von Kompetenzrastern zu erfahren. Weit mehr als die 30 Pflichtstunden Fortbildung leisten die Lehrer und Lehrerinnen des Gyloh im Jahr ab. Davon sind mindestens 40% an gemeinsamen Schwerpunkten der Schule orientiert. Vielfach handelt es sich sogar um 100stündige Fortbildungsmaßnahmen wie der Ausbildung zum Beratungslehrer oder der Zusatzqualifikation „Medien“. Die meisten sind also schon über Jahre hinaus ihrer Fortbildungspflicht enthoben.

Konzept zur Qualifizierungsarbeit am Gymnasium Lohbrügge

Fortbildung ist als Reaktion zu begreifen auf differierende Lebens- und Anforderungs-situationen und ist immer verbunden mit einer Form der Veränderung. Der Ruf nach der Bereitschaft und der Fähigkeit zu lebenslangem Lernen trifft hier sowohl auf individueller als auch auf systemischer Ebene zu. Lehrer sind aufgefordert, sich selbst und das System Schule zu verändern, sich also fortzubilden, um den wachsenden Ansprüchen der Gesellschaft gerecht zu werden. Dabei gilt es, einerseits Ansprüche von außen zu erfüllen, wie etwa durch Betriebe, die Neuordnung der Schullandschaft, durch Qualitäts¬sicherungs-systeme wie die Schulinspektion oder Forderungen im Rahmen des Arbeitszeitmodells, andererseits auch divergierende Ansprüche von innen zu berücksichtigen, die durch Schüler, Kollegen, Eltern sowie die Schulleitung formuliert werden.Der Fortbildungs- oder Qualifizierungsplanung kommt in diesem Rahmen eine besondere Rolle zu, bewegt sie sich doch im Spannungsfeld der Personal-, Organisations-, Unterrrichts- und Schulentwicklung. Sie bietet hier aber die Chance einer zielgerichteten Vernetzung in Bezug auf den bildungspolitischen Anspruch.

Fortbildung 1

Die Fortbildungsplanung ist ein Instrument zur systematischen Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, bei dem Evaluation und Weiterentwicklung sich permanent ergänzen müssen, da sie zwei Seiten desselben Prozesses darstellen. Die Rückkopplung über Evaluationszyklen ist unabdingbar, um zu nachhaltigen Erfolgen zu kommen. Die Hamburger Rahmenlehrpläne fordern seit einiger Zeit eine neuartige Unterrichtskultur, die Schulentwicklung vollzieht sich im engen Rahmen vereinbarter Ziel- und Leistungs¬vereinbarungen sowie des jeweiligen Schulprogramms. Das Hamburger Arbeitszeitmodell schreibt zudem jedem Kollegen die Teilnahme an Fortbildungen im Rahmen von 30 Stunden pro Schuljahr vor.

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Fortbildungsbeauftragte:

Vera Borchert

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