Ehemalige
Liebe GyLoh-Ehemalige,
unsere ersten beiden Ehemaligentreffen nach der Pandemie waren ein voller Erfolg! Berichte und Fotos von den Ehemaligentreffen finden Sie hier (2023) sowie hier (2024).
Wir freuen uns sehr, die neue Tradition des Ehemaligentreffens jeweils am ersten Samstag im September fortzuführen und möchten Sie herzlich zum nächsten GyLoh-Ehemaligentreffen am 06.09.2026 einladen! Save the date!
Ehemaligentreffen 2026
Wann? Samstag, den 06.09.2026
Uhrzeit: 16 bis 19 Uhr
Wo? Im Schulforum
Wer? Alle ehemaligen Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des GyLohs sind herzlich willkommen!
Bei Fragen und Wünschen schreiben Sie uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir freuen uns auf das Wiedersehen!
Auf dem Laufenden bleiben
Wir möchten gern Kontakt zu Ihnen halten und Sie per E-Mail über unsere Ehemaligentreffen informieren.
Bitte tragen Sie sich hier ein.
Engagieren und helfen
Sie haben Interesse, an der Organisation oder der Umsetzung des Treffens mitzuwirken? Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Bitte kontaktieren Sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Jubiläum
Ihr Jahrgang hat Jubiläum und Sie planen ein Treffen? Schreiben Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ehemalige
Liebe GyLoh-Ehemalige,
unsere ersten beiden Ehemaligentreffen nach der Pandemie waren ein voller Erfolg! Berichte und Fotos von den Ehemaligentreffen finden Sie hier (2023) sowie hier (2024).
Wir freuen uns sehr, die neue Tradition des Ehemaligentreffens jeweils am ersten Samstag im September fortzuführen und möchten Sie herzlich zum nächsten GyLoh-Ehemaligentreffen am 06.09.2025 einladen! Save the date!
Ehemaligentreffen 2025
Wann? Samstag, den 06.09.2025
Uhrzeit: 16 bis 19 Uhr
Wo? Im Schulforum
Wer? Alle ehemaligen Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des GyLohs sind herzlich willkommen!
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Wir freuen uns auf das Wiedersehen!
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Elternrat-neu
Startseite Elternrat
Herzlich willkommen beim Elternrat GyLoh
Der Elternrat am GyLoh beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung des Schullebens und bringt dafür Ideen und Kompetenzen ein. Die Arbeit beruht auf einem offenen und vertrauensvollen Meinungs- und Informationsaustausch mit allen am Schulleben Beteiligten: Der Schulleitung, dem Kollegium, den Schülern, dem Schülerrat, den Eltern, insbesondere den Klassenelternvertretern, sowie dem nichtpädagogischen Personal.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Wenn Sie Anregungen oder Kritik vorbringen möchten oder auf aktuelle Probleme hinweisen wollen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!
Unterstützen Sie unsere Arbeit, Sie sind herzlich zur Mitwirkung eingeladen. Wir brauchen Sie!
Termine
Alle Termine der regelmäßigen Sitzungen des Elternrats, sowie alle wichtigen GyLoh-Termine finden Sie auf der Terminseite des Gymnasiums Lohbrügge.
Kontakt
Kontaktieren Sie uns gerne über Email: elternrat@gyloh.hamburg.de

Elternrat 2023/24
Sitzungsprotokolle
Sitzungsprotokolle
Links zu den Sitzungsprotokollen finden Sie im Laufe der nächsten Wochen hier.
Unterrichtsentwicklung
Didaktische Leitung
Die Didaktische Leitung der Schule
Abteilungsleiterin: Birgit Pripnow

Als didaktische Leitung bin ich für Unterrichts- und Schulentwicklungsprozesse mitverantwortlich. In Zusammenarbeit mit dem Schulleitungsteam und dem Kollegium arbeiten wir an dem Ziel, Unterricht kontinuierlich weiter zu entwickeln. Dabei begleite und unterstütze ich das Kollegium konzeptionell als auch organisatorisch, sorge für eine nachhaltige Verankerung von Ergebnissen im Schulalltag und überprüfe die laufenden Prozesse.
Aufgabenschwerpunkte der letzten Jahre sind die Überarbeitung der schulinternen Curricula zur Implementierung der neuen Bildungspläne, sowie die Entwicklung und Begleitung von Konzepten, wie beispielsweise im Bereich der Digitalisierung. Dies umfasst u.a. die Arbeit mit iPads, den Umgang mit Künstlicher Intelligenz und die Weiterentwicklung der Medienstunde im Zusammenhang mit dem Fach Naturwissenschaften in Jahrgang 5. Andere Schwerpunkte sind z.B. die Entwicklung von Ziel- und Leistungsvereinbarungen, die Arbeit an ausgewählten Themen in Arbeitsgruppen sowie die Organisation von Ganztagskonferenzen. Themen der letzten Ganztagskonferenzen waren beispielsweise Mental SelfCare bei Schülerinnen und Schülern (2023), schulinterne Curricula (2024 und 2025) und Künstliche Intelligenz (2025). 2024 haben wir außerdem mit Lehrkräften, Klassen- und Profil- sowie Elternvertretungen ein World Café an der Schule durchgeführt und drei Themen für die zukünftige Schulentwicklung identifiziert (Demokratiestärkung und politisches Engagement; Schule für Vielfalt, Schule mit Courage; Fit for Life).
Am Wichtigsten bei all diesen Themen ist für mich die Zusammenarbeit im Kollegium sowie die Bereitschaft von Schulleitung und Kollegium, Prozesse und Ergebnisse immer wieder kritisch zu überdenken. Außerdem soll Schüler*innen die Chance gegeben werden, den Schulalltag aktiv mitzugestalten, in einer konstruktiven Atmosphäre arbeiten zu können und Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen.
Zur Kontaktaufnahme nutzen Sie gerne die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten unter dem entsprechenden Menüpunkt.
Förderung
Förderstrukturen/-konzept
Am Gymnasium Lohbrügge werden die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen durch verschiedene differenzierte Maßnahmen je nach Leistungsstand und Leistungsvermögen gefördert und gefordert, mit dem Ziel, jedem Einzelnen zu ermöglichen, nach seinen individuellen Begabungen bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.
In den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch bieten wir über das Schuljahr verteilt verschiedene Fördermodule an, die additiv – also zusätzlich zum Unterricht – erfolgen. Die Fördermodule sind so angelegt, dass die Förderung entweder im Nachmittagsbereich oder in den Schulferien erfolgt.
Die Fördermodule des Nachmittagsbereiches liegen an den Tagen, an denen kein sonstiger Nachmittagsunterricht im jeweiligen Jahrgang erfolgt. Die Fördermodule des 1. Halbjahres starten meist im September oder Oktober, die des 2. Halbjahres im Februar oder März. Für die Jahrgänge 10-12 wird im Fach Mathematik das sogenannte ‚webinar‘ (online Plattform) angeboten.
Daneben wird regelmäßig jeweils in der ersten Woche der Herbst- und Märzferien eine Ferienschule angeboten. Diese bezieht sich ebenfalls auf die Kernfächer. Die Schüler erhalten an fünf Vormittagen eine eineinhalbstündige intensive Nachbereitung von relevanten Unterrichtsinhalten. Die Fördereinheiten der Klassenstufen 11-12 ermöglichen eine Übung abiturrelevanter Aufgabenstellungen und Themen des jeweiligen Faches.
Evaluation
Evaluation, KERMIT
Gezielte Untersuchungen zum Leistungsstand unserer Schüler in Zusammenarbeit mit demInstitut für Standard- und Qualitätssicherung geben uns wertvolle Hinweise für die individuelle Förderung unserer Schüler und die professionelle Weiterentwicklung von Schule und Unterricht. Die Auswertung der KERMIT- und Lernstandserhebungen liegt in den Händen unseres Koordinators für die Förderung und Qualitätsentwicklung, Herrn Witt. Neben der Begleitung und Auswertung der Testungen unserer Schüler/innen führt sie regelmäßig diesbezügliche Fortbildungen durch. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst darüber hinaus:
- die Sichtung, Auswertung, Aufbereitung und Präsentation von Daten aus Untersuchungen zu Lernausgangslagen und Schülerleistungen
- die gezielte Unterstützung von Klassen- und Fachlehrern, den Fachleitern, den Förderbeauftragten und der Schulleitung im Umgang mit den erhobenen Daten
- die Durchführung von Fortbildungen für das Kollegium, ggf. mit Unterstützung durch externe Fachleute
- die Entwicklung von Konzepten zur Nutzung der erhobenen Daten im Rahmen eines Förderkonzeptes für Schüler/Schülerinnen aller Leistungsbereiche
- die eigene Fortbildung im Bereich der Datenerhebung, Datenanalyse und Nutzung der Daten für die Unterrichts- und Schulentwicklung
Unterrichtsfeedback
In einer aus Schülern und Lehrern bestehenden AG haben wir ein Konzept zum Thema Unterrichtsfeedback entwickelt und uns basierend auf Vorschlägen des Schülerrats für folgende verbindliche Kriterien entschieden.

Mit Hilfe dieser Kriterien gibt jede Klasse und jeder Kurs jedem Fachlehrer im Laufe des 1. Halbjahres schriftlich und anonym ein Feedback über den Unterricht. Ausnahmen mit freieren Fragen sind in Klasse 5-6 möglich. Für das Unterrichtsfeedback werden entweder die von der AG entwickelten Bögen genutzt, oder eigene. Zudem ist ein computergestütztes Feedback möglich. Im Anschluss erfolgt ein Gespräch über das Unterrichtsfeedback, für das die Lehrerkraft einige Aspekte auswählt.
Beispiele für Feedbackbögen: (zum Vergrößern bitte klicken)
Hamburger Medienpass
Nachdem in einer Lehrer-AG zunächst ein Konzept für die sinnvolle Umsetzung des Hamburger Medienpasses erarbeitet worden ist, führen wir seit dem Schuljahr 2017/2018 die verschiedenen Module durch. Entscheidend für unsere Überlegungen war, in jedem Jahrgang altersgerechtes Material zu verwenden sowie den Wunsch aus dem Elternrat zu berücksichtigen, das Modul ‚Smartphone‘ in Klasse 5 durchzuführen. Wir werden vielfach die vom Landesinstitut Hamburg ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien nutzen, teil-weise aber auch auf alternative Materialien zurückgreifen. Unten sehen Sie eine Übersicht über die Module in den jeweiligen Jahrgangsstufen. Alle Schüler*innen der Klassenstufen 5-8 soll einen Medienpass erhalten, in dem die Durchführung der Module abgezeichnet wird. Unter dem folgenden Link können bei Interesse Inhalte des Medienpasses eingesehen werden: Hamburger Medienpass

Methodencurriculum

Lehrerfortbildung
Lehrerfortbildung - Vera Dräger
Schule – der Ort des Lehrens und Lernens. Die Lehrer lehren und die Schüler lernen – nun, ganz so einseitig ist es schon lange nicht mehr. Lebenslanges Lernen heißt das Zauberwort und die Lehrer und Lehrerinnen des Gymnasiums Lohbrügge nehmen diese Herausforderung an. „Will man junge Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen, muss man zwangsläufig auch an sich arbeiten. Das ist ja das Schöne am Lehrerberuf, man ist selber ständig in Bewegung und bemüht, für die Schüler uptodate zu sein“, so eine Kollegin. „ Es versteht sich von selbst, dass die Jugendlichen darunter allerdings hin und wieder etwas anderes verstehen als wir…“, schmunzelt sie und macht sich auf den Weg, etwas über die Individualisierung im Matheunterricht anhand von Kompetenzrastern zu erfahren. Weit mehr als die 30 Pflichtstunden Fortbildung leisten die Lehrer und Lehrerinnen des Gyloh im Jahr ab. Davon sind mindestens 40% an gemeinsamen Schwerpunkten der Schule orientiert. Vielfach handelt es sich sogar um 100stündige Fortbildungsmaßnahmen wie der Ausbildung zum Beratungslehrer oder der Zusatzqualifikation „Medien“. Die meisten sind also schon über Jahre hinaus ihrer Fortbildungspflicht enthoben.
Konzept zur Qualifizierungsarbeit am Gymnasium Lohbrügge
Fortbildung ist als Reaktion zu begreifen auf differierende Lebens- und Anforderungs-situationen und ist immer verbunden mit einer Form der Veränderung. Der Ruf nach der Bereitschaft und der Fähigkeit zu lebenslangem Lernen trifft hier sowohl auf individueller als auch auf systemischer Ebene zu. Lehrer sind aufgefordert, sich selbst und das System Schule zu verändern, sich also fortzubilden, um den wachsenden Ansprüchen der Gesellschaft gerecht zu werden. Dabei gilt es, einerseits Ansprüche von außen zu erfüllen, wie etwa durch Betriebe, die Neuordnung der Schullandschaft, durch Qualitäts¬sicherungs-systeme wie die Schulinspektion oder Forderungen im Rahmen des Arbeitszeitmodells, andererseits auch divergierende Ansprüche von innen zu berücksichtigen, die durch Schüler, Kollegen, Eltern sowie die Schulleitung formuliert werden.Der Fortbildungs- oder Qualifizierungsplanung kommt in diesem Rahmen eine besondere Rolle zu, bewegt sie sich doch im Spannungsfeld der Personal-, Organisations-, Unterrrichts- und Schulentwicklung. Sie bietet hier aber die Chance einer zielgerichteten Vernetzung in Bezug auf den bildungspolitischen Anspruch.

Die Fortbildungsplanung ist ein Instrument zur systematischen Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, bei dem Evaluation und Weiterentwicklung sich permanent ergänzen müssen, da sie zwei Seiten desselben Prozesses darstellen. Die Rückkopplung über Evaluationszyklen ist unabdingbar, um zu nachhaltigen Erfolgen zu kommen. Die Hamburger Rahmenlehrpläne fordern seit einiger Zeit eine neuartige Unterrichtskultur, die Schulentwicklung vollzieht sich im engen Rahmen vereinbarter Ziel- und Leistungs¬vereinbarungen sowie des jeweiligen Schulprogramms. Das Hamburger Arbeitszeitmodell schreibt zudem jedem Kollegen die Teilnahme an Fortbildungen im Rahmen von 30 Stunden pro Schuljahr vor.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Fortbildungsbeauftragte:
Vera Dräger
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Verbindungslehrer

Die Verbindungsleher/innen stellen sich vor:
Wie es der Name schon sagt: Wir wollen eine Verbindung zwischen den Schülerinnen und Schülern auf der einen Seite sowie Lehrerinnen und Lehrern auf der anderen Seite sein. In erster Linie unterstützen wir das Schulsprecherteam. Hierfür organisieren wir zu Beginn des Schuljahres die Schulsprecherwahl, beraten und stehen helfend zur Seite bei der Organisation von Aktionen und Veranstaltungen des Schulsprecherteams sowie bei den Schülerratssitzungen. Außerdem begleiten wir die alljährlich stattfindende SR-Fahrt, an der alle Klassensprecher/innen und Kurssprecher/innen beteiligt sind. Verbindungslehrer/innen werden bei der Schülerratssitzung von den Klassenvertreter/innen gewählt. Im kommenden Schuljahr 2024/25 sind das wir, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns auf das Schuljahr und die produktive Zusammenarbeit mit dem Schulsprecherteam sowie allen anderen Schüler/innen des Gylohs.
Unsere Beratungslehrer
Barbara Szyska (Sy) und Jan Justin (Jt)
Wir, Barbara Szyska und Jan Justin, arbeiten als Beratungslehrer an unserer Schule. In einer zweijährigen Ausbildung haben wir eine Zusatzqualifikation als Beratungslehrerin erworben. Unsere Hauptaufgabe liegt in der Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Kollegen und Kolleginnen bei schulischen und häuslichen Problemen, die die Arbeit in der Schule und die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beeinträchtigten.
Schüler und Schülerinnen, die sich in der Klasse nicht wohl fühlen, Schwierigkeiten beim Lernen oder persönliche Probleme haben, finden bei uns ein offenes Ohr und Unterstützung. Das tut gut, auch wenn wir natürlich nicht sofort alle Probleme aus der Welt schaffen können. Manchmal können wir auch gezielt Informationen über weitere Hilfsangebote weiterreichen, die eine zusätzliche Hilfe sein können. Oberstes Gebot aller Gespräche ist Diskretion. Alles, was miteinander beredet wird, bleibt vertraulich und dringt nicht nach außen. Wer einen Termin vereinbaren möchte, kann sich entweder direkt an uns wenden oder an das Sekretariat. Die Gespräche finden während der Schulzeit statt und man wird dafür in der Regel vom Unterricht freigestellt.
Auch Eltern können sich in Angelegenheiten, die ihre Kinder betreffen, vertrauensvoll an uns wenden. Manchmal kann es sehr hilfreich sein, sich mit jemandem über Probleme auszutauschen und gemeinsam nach unterstützenden Maßnahmen zu suchen. Selbstverständlich wird auch hier der Inhalt der Beratungsgespräche vertraulich behandelt.
Wünsche für ein Beratungsgespräch mit Frau Szyska oder Herrn Justin können jeder Zeit im Sekretariat unter der Nummer (040) 42 88 76 01 angemeldet werden. Wir rufen dann baldmöglichst zurück, um einen Termin zu vereinbaren.
Außerdem sind wir über die E-Mail-Adressen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie jan.justin@gyloh.hamburg.de zu erreichen.
Barbara Szyska und Jan Justin

Bericht eines (namentlich nicht genannten) Schülers über ein Beratungsgespräch
Mehr als nur ein tröstendes Wort...
Statt der üblichen Interviews, wie man sie kennt, wenn Lehrer irgendwelche besondere Aktivitäten machen, möchte ich über die Beratungslehrer einen Artikel schreiben, da ich glaube, dass es einen besseren Einblick in die Sache gibt, als das typische Frage- und Antwort- Spiel. Ich weiß nicht, ob jeder so genau weiß, was die Beratungslehrer machen oder wer sie sind.
Also zunächst einmal zu der Frage, wer die Beratungslehrer sind. An unserer Schule sind Frau Claßen und Frau Szyska. In meinem Text beziehe ich mich aber auf Frau Claßen, da ich zu ihr gegangen bin und insofern nur sie kenne. Soviel also zum “wer“. Nun zu dem Punkt, was Beratungslehrer machen.
Vorweg möchte ich sagen, dass Beratungslehrer eine Zusatzausbildung machen müssen, damit sie als solche arbeiten dürfen. Sie sind an der Schule Ansprechpartner für Schüler/innen, die Probleme haben, auch wenn sie über das Schulische hinausgehen. Das also zu den sachlichen Informationen. Da ich aber finde, dass man sich mit diesen Informationen, wenn man sie hat, noch nicht richtig ein Bild von dem machen kann, wie das abläuft, wenn man sich entscheidet hinzugehen, möchte ich an dieser Stelle etwas über meine persönliche Erfahrung schreiben. Bevor ich zu Frau Claßen gegangen bin, dachte ich, man geht dahin und da sitzt jemand, dem ich erzähle, was mein Problem ist, dann bekomme ich einen gut gemeinten Ratschlag und ein tröstendes Wort mit auf den Weg und das war‘s. In Wirklichkeit sieht es aber anders aus. Ich ging zu Frau Claßen, stellte fest, dass es gar nicht so einfach ist, über Probleme zu reden, aber ich habe auch gemerkt, dass da jemand ist, der mir hilft, die richtigen Worte zu finden, richtig zuhört und wirklich versucht zu verstehen, was ich da sage (übrigens versucht sie nicht nur zu verstehen, sie versteht es tatsächlich). Als die Stunde zu Ende war, wurde ich auch nicht mit einem guten Ratschlag entlassen, sondern weiter unterstützt. Was ich damit sagen will, ist, dass Frau Claßen mehr tut, als nur über Probleme zu plaudern. Frau Claßen hilft, tröstet, macht Mut, berät (mit sehr viel Kompetenz) und sie lässt einem trotzdem noch Raum, die eigenen Entscheidungen zu treffen. Irgendwie ist sie ein ganz besonderer Freund. Danke!
Ehemalige des Gymnasiums Lohbrügge
Auf diesen Seiten möchten wir gern Informationen und Bilder unserer Ehemaligen einstellen. Interessierte Ehemalige können uns gern kontaktieren, um uns mit Materialien zu unterstützen.
Schulverein des Gymnasiums Lohbrügge
Unser Schulverein
Der Schulverein am Gymnasium Lohbrügge
Der Schulverein wurde kurz nach der Gründung des Gymnasiums 1968 ins Leben gerufen. Zur Zeit hat der Verein etwa 685 Mitglieder aus der Elternschaft, aus deren Beiträgen und Spenden pro Jahr ca. 10.000 Euro zur Verfügung stehen. Mit diesen Mitteln will der Verein
"die vielfältigen erzieherischen und unterrichtlichen Belange der Schule, insbesondere einen modern gestalteten Unterricht, durch Beschaffung von zusätzlichen Lehrmitteln fördern und auf die Gemeinschaftserziehung gerichteten Unternehmungen wie Klassenreisen, Schülerwanderungen, Schullandheimaufenthalten und dergleichen Rechnung tragen." (§2 der Satzung).
Der Jahresbeitrag beträgt derzeit 18 Euro/Jahr, er wird jährlich nach Beginn des Schuljahrs per Lastschrift eingezogen. Die Jahreshauptversammlung findet in der ersten Dezemberwoche statt. Über die Verteilung der Mittel entscheidet der Vorstand in drei Sitzungen pro Jahr. In den vergangenen Jahren wurden hauptsächlich Anschaffungen für Unterricht und AGs unterstützt:
- Sport: Tischtennisplatten, Segeljolle, Trikots für Schulmannschaften, Gymnastikmatten
- Musik: Keyboard, E-Piano, Mikrofone, Verstärker, Bühnentechnik, Blasinstrumente
- Kunst, Darstellendes Spiel: Camcorder
- Biologie: Futter, Terrarien-AG
- Geografie: Beamer
- Spanisch: Lernsoftware
- Bibliothek: Computerausstattung, Anschaffung von französischen, englischen und spanischen Büchern
Weitere Informationen zum Schulverein findet man auf der gesonderten Internetseite des Schulvereins: Schulverein des Gymnasiums Lohbrügge

Vorstand
Der Vorstand des Schulvereins
Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
- 1. Vorsitzender: Herr Frank Penner
- 2. Vorsitzende: Frau Barbara Lorenz
- Rechnungsführerin: Frau Simone Seffert(1.), Frau Isabel Kaßner (2.)
- Protokollführerin: Frau Ute Gourjon
- Beisitzer: 1. Frau Monika Herbener, 2. Frau Claudia Krupp, 3.Frau Angela Preiter, 4. Alicja Wirkus, 5. Frau Petra Döring-Kraut, 6. Frau Gaby Pohlmann
- 1. Rechnungsprüfer: Herr Jörg Meiners
- 2. Rechnungsprüfer: Frau Vera Borchert
Kontakt: Frank Penner: Tel 42863 3491
Bankverbindung:
IBAN: DE12200505501034229433
BIC: HASPDEHHXXX
Hamburger Sparkasse
Beitrittserklärung
So werden Sie Mitglied
Die Beitragserklärung kann am PC ausgefüllt und anschließend unterschrieben im Schulbüro abgegeben werden.
Zur Beitrittserklärung
Satzung
Die Satzung des Schulvereins
Satzung des Schulvereins, Fassung vom 10.02.02
§1 Name und Sitz
Der Verein trägt den Namen "Schulverein des Gymnasiums Lohbrügge e.V." und hat seinen Sitz in Hamburg.
§2 Zweck
Der Verein dient gemeinnützigen Zwecken und will ausschließlich und unmittelbar der Förderung der Erziehung der Schuljugend dienen. Er will durch Zusammenschluss von Eltern, Lehrern, ehemaligen Schülern und Freunden der Schule die vielfältigen erzieherischen und unterrichtlichen Belange der Schule, insbesondere einen modern gestalteten Unterricht durch Beschaffung von zusätzlichen Lehrmitteln, fördern und den auf die Gemeinschaftserziehung gerichteten Unternehmungen wie Klassenreisen, Schülerwanderungen, Schullandheimaufenthalten und dergleichen Rechnung tragen. Jeder darüber hinausgehende wirtschaftliche Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen. Alle Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
§3 Mittel
Die zur Erreichung seines gemeinnützigen Zweckes benötigten Mittel erwirbt der Verein durch
Mitgliedsbeiträge, Veranstaltungen, Stiftungen jeglicher Art.
§4 Eintritt
Mitglied kann jeder werden, der den Verein in seinen Bestrebungen unterstützen will. Ein- und Austrittserklärungen sind dem Vorstand schriftlich zu übermitteln.
§5 Austritt
Die Mitgliedschaft erlischt durch
Austritt aus dem Verein, Ausschluss
Der Austritt kann erfolgen mit einer Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Quartalsende. Der Ausschluss kann erfolgen,
- wenn ein Mitglied länger als 6 Monate mit seinen Beiträgen im Rückstand ist und trotz Mahnung nach Ablauf des siebten Monats nicht gezahlt hat (Stundung kann gewährt werden)
- wenn ein Mitglied den Bestrebungen und Zwecken des Vereins zuwiderhandelt.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Rückzahlungen geleisteter Beiträge finden nicht statt.
§6 Beiträge
Die Mitgliederversammlung beschließt den Mindestbeitrag. Scheidet ein Mitglied aus, so hat es keinen Anspruch auf Abfindung aus dem Vereinsvermögen. Der Beitrag ist vierteljährlich im Voraus zu entrichten.
§7 Vorstand
Zur Leitung der Geschäfte des Vereins ist der Vorstand bestimmt, er besteht aus mindestens fünf Personen:
Erster Vorsitzender, Zweiter Vorsitzender, Schriftführer, Rechnungsführer, Beisitzer.
Den Vorstand im Sinne des Gesetzes bilden der erste und zweite Vorsitzende, von denen jeder für sich zeichnungsberechtigt ist. Jährlich werden die Vorstandsmitglieder durch die Mitgliederversammlung gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und erhalten lediglich ihre notwendigen Auslagen vergütet. Weder der Vorstand noch die Mitglieder des Vereins dürfen aus den Einnahmen oder dem Vermögen des Vereins irgendwelche Sondervorteile erhalten. Keine Person darf durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§8 Rechnungsprüfung
Das Geschäftsjahr läuft mit dem Schuljahr. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt jährlich zwei Rechnungsprüfer, die die Kasse und die Rechnungsführung zu prüfen haben. Die Rechnungsprüfer dürfen dem Vorstand nicht angehören.
§9 Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlungen werden nach Bedarf abgehalten. Die Einladung erfolgt durch Anschlag am “Schwarzen Brett” der Schule und schriftliche Mitteilung an die Mitglieder spätestens eine Woche vor der Versammlung, unter Bekanntgabe der Tagesordnung. In einer Hauptversammlung im ersten Halbjahr jedes Schuljahres erfolgt die Vorstandswahl und die Vorlage der Jahresabrechnung. Über jede Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Versammlungsleiter und einem Mitglied des Vorstands zu unterschreiben ist.
§10 Auflösung des Vereins
Anträge betreffs Auflösung des Vereins müssen drei Wochen vorher den Mitgliedern bekannt- gegeben werden. Sie müssen von mindestens einem Viertel aller Mitglieder unterzeichnet sein. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Dreiviertelmehrheit der Versammlung.
§11 Restgelder
Im Falle der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an die Schulbehörde der Hansestadt Hamburg, Dienststelle Schulfürsorge, mit der Maßgabe, es zugunsten der Schüler des Gymnasiums Lohbrügge zu gleichartigen gemeinnützigen Zwecken zu verwenden.
§12 Satzungsänderungen
Satzungsänderungen bedürfen einer Dreiviertelmehrheit. Beschlüsse über Satzungsänderungen, welche die Zwecke des Vereins und seine Vermögensverwendung betreffen, sind dem Finanzamt mitzuteilen. Der Vorstand hat das Recht, etwaige redaktionelle Satzungsänderungen, welche vom Vereinsregister des Amtsgerichts oder vom Finanzamt gewünscht werden, selbständig ohne erneute Befragung der Mitgliederversammlung vorzunehmen.
Zur Satzung als PDF-Dokument
Zur Beitrittserklärung
Schulkonferenz
Gemäß § 52 des Hamburgischen Schulgesetzes ist die Schulkonferenz das oberste Beratungs- und Beschlussgremium der schulischen Selbstverwaltung der allgemeinbildenden Schulen. Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften, den sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule. Die Schulkonferenz berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule, insbesondere über das Schulprogramm sowie die Ziel- und Leistungsvereinbarungen, und beschließt darüber nach Maßgabe dieses Gesetzes. Schülerrat, Elternrat und Lehrerkonferenz können der Schulkonferenz hierfür Vorschläge unterbreiten.
Zusammensetzung:
Die Schulkonferenz besteht aus dem Schulleiter und an Schulen einschließlich der bei ihnen bestehenden Vorschulklassen
- mit bis zu 300 Schülerinnen und Schülern aus je drei,
- mit 301 bis 800 Schülerinnen und Schülern aus je vier,
- mit über 800 Schülerinnen und Schülern aus je fünf
gewählten Mitgliedern des Schülerrats, des Elternrats und der Lehrerkonferenz. Die vom Schülerrat gewählten Mitglieder müssen der Jahrgangsstufe 7 oder einer höheren Jahrgangsstufe angehören. Die nicht der Lehrerkonferenz angehörenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule wählen aus ihrer Mitte ein Mitglied.
Schön, dass wir Sie auf unserer Elternratseite begrüßen dürfen
Herzlich willkommen!
Unsere Arbeit beruht auf der Zusammenarbeit mit allen an der Schule Beteiligten, also den Eltern, insbesondere den Klassenelternvertretern, aber auch mit den Lehrern, Schülern, Schülerrat und der Schulleitung
Als Elternrat wollen wir uns an der Weiterentwicklung des Schullebens aktiv beteiligen und bringen dafür unsere Ideen und Kompetenzen mit ein.
Wenn Sie uns hierbei unterstützen möchten, sind Sie herzlich zur Mitarbeit eingeladen.
Der Elternrat trifft sich mindestens einmal im Monat, diese Treffen sind schulöffentlich. Es sind also alle Eltern willkommen! Auf unseren Sitzungen tauschen wir Informationen über aktuelle Themen und Vorhaben mit der Schulleitung aus.
Um unsere Vorstellungen einbringen zu können und zu effektiven Ergebnissen zu kommen, beteiligen wir uns an verschiedenen schulischen Gremien und Arbeitsgruppen.
Weitere Informationen über unsere Arbeit finden Sie unter
www.elternrat-gyloh.de
Sie wünschen Kontakt?
Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen Sie alle Elternratsmitglieder.
Sofern Sie sich in den Mailverteiler des Elternrates eintragen lassen wollen, um Informationen, Protokolle, Einladungen und wichtige News aus der Elternarbeit zu erhalten, melden Sie sich bitte unter www.elternrat-gyloh.de/mailverteiler.php an.