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„Die Berufswelt in Hamburg und St. Petersburg“

St. Petersburg

St. Petersburg calling! So hieß es im Dezember 2012 erstmals auf der Homepage des Gymnasiums Lohbrügge.

Inzwischen hat die erste Reise nach St. Petersburg stattgefunden: 12 Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufen unserer Schule haben mit den Projektleiterinnen Dr. Elke Hertel und Ursula Wegehenkel und unserem Schulleiter Michael Koops eine Ferienwoche in St. Petersburg verbracht und sind voll von neuen Erfahrungen und vor allem voller Begeisterung zurückgekommen.

--> Artikel in der Bergedorfer Zeitung vom 16. Oktober 2013

--> Bericht von Frau Dr. Elke Hertel

--> Link zur Projektseite auf der Homepage unserer Partnerschule

 

GruppenbildNoch bevor der Gegenbesuch der russischen Schülergruppe im März 2014 erfolgt ist, wurde bereits das Fortsetzungsprojekt in Angriff genommen: Ende April 2014, wiederum in den Ferien, werden unsere Schüler erneut nach St. Petersburg fliegen, um dort gemeinsam mit ihren russischen Partnern die Ergebnisse ihres berufskundlichen Projekts in einen historisch-politischen Kontext zu stellen.
Im Rahmen der „Deutschen Woche in St. Petersburg“ werden sie ihre Projektergebnisse sowohl in der Niederlassung der Handelskammer Hamburg in St. Petersburg als auch in einer Ausstellung in der St. Petri-Kirche am Newskij Prospekt präsentieren.

Am 16. Mai von 16.00 bis 18.00 Uhr sind dann alle Interessierten eingeladen, im „Haus im Park“ in Hamburg-Bergedorf die Ergebnisse dieses ungewöhnlichen Projekts, für das Schulsenator Ties Rabe die Schirmherrschaft übernommen hat, zu erleben. Begleitet wird die Präsentation von Tänzen des deutsch-russischen Ensembles „Die Tanzbrücke“.

Was so erfolgreich gestartet wurde, soll natürlich fortgesetzt werden: Die Ausschreibung für das nächste Austauschprojekt mit St. Petersburg kommt zu Beginn des Schuljahres 2014/15. Sie wird sich wieder an begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler der (dann) Klassen 9 und 10 richten.Gruppe

Dass dieses Austauschprojekt ohne allzu große finanzielle Belastung der Eltern möglich ist, verdanken wir der Stiftung Deutsch-russischer Jugendaustausch, der Hamburger Senatskanzlei, der Behörde für Schule und Berufsbildung und besonders der ehrenamtlichen Arbeit der beiden Projektleiterinnen: Frau Dr. Hertel und Frau Wegehenkel. Für die organisatorische Unterstützung in St. Petersburg gebührt zudem in besonderer Weise der Leiterin der Vertretung der HK in St. Petersburg, Frau Dr. Gabriele Kötschau, unser Dank.

Für diejenigen, die des Russischen mächtig sind, hier noch ein Artikel aus einer russischen Zeitung Municipal’nyj okrug Nr. 21 über das Projekt:

Artikel St. Petersburg: Dialog der Kulturen. Berufsorientierung mit deutschem Akzent.

 

 

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